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.körper
.sex und .gender werden durch die diskursiven muster
ihrer vor- und darstellung in den medien ihrer zeit als soziale
tatsache konstruiert.
in dem maße wie der körper als kunstgestalt jenseits von natur vor-
und herstellbar wird, bieten szenarien der [medien]kunst, in denen
bilder von .körper
.sex .gender inszeniert und transportiert werden, einsatzpunkte
für den theoretischen diskurs.
das projekt sondiert die szenarien zwischen organismus,
maschine und vor-stellung , die de- und rekonstruieren, was vormals
als natur galt und nun zum material eines transformierenden und
generierenden kuns[ein]griffs wird.
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