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2009-08-01

lab/or salon gallery meme ..impressum
   
 

szenarien und themen

 















































































































































































































































































































































   
 

Due to the different [inter]faces of digitadiva.de since 1997, the articles of .salon show a patchwork design.

 
     
     
 

.starting on june 23: intervention at //acting from zero link opens in new window

part of my research >in between | non places in urban space<
details coming soon.

acting from zero
 berlin 2009 ©juttafranzen

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orlan
[2008]
[2009]

orlan
[2000/03] >>

 

 

SCHNITT|STELLE

.published und im Buchhandel erhältlich:
SCHNITT/STELLE Körper. Der Körper im Zeitalter seiner Herstellbarket. Saarbrücken 2009, SVH,
ISBN 978-3-8381-0795-0

.revisited 2009
In der Ausstellung >elles@centrepompidou< link opens in new windowzeigt das Centre Pompidou ein Portrait von Orlan. Begleitend gibt es eine Website mit Material und Interview:
//ORLAN [portrait] link opens in new window
Paris, 27.Mai 2009 bis 24.Mai 2010

SCHNITT|STELLE .revisited 2008
Als >Die Frau in der Revolte gegen die Schönheit< hat Orlan ein Gespräch mit H.-N. Jocks geführt.

Im Rückblick auf ihr künstlerisches Schaffen wird erneut focussiert, dass es Orlan in den chirurgischen Eingriffen keineswegs um klassische Schönheits-operationen ging, wie es damals oft missverstanden und ihr kritisch vorgeworfen worden ist

//KUNSTFORUM Bd.192, 2008, p. 59-75

SCHNITT|STELLE
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die milchflasche
milk bottle
.in progress

[die milchflasche]

.dingpflege

1 Jahr lang pflege ich die BOLLE Milchflasche von 1950, ausgestellt im Werkbundarchiv|Museum der Dinge link opens in new window in Berlin Xberg.

Milch ist eines der wichtigsten Lebensmittel für mich: morgens im Müsli, tagsüber als Milchhäubchen für viele Espressi, abends im Yogi Chai oder nochmals mit Corn Flakes, wenn der Kühlschrank wieder leer ist oder ich keine Lust zum Kochen habe. (Was öfters passiert.)

Die Milchflasche erinnert mich an die Ferien in meiner Kindheit, die ich fast jedes Jahr mit meinen Eltern in den Niederlanden an der Nordsee verbracht habe. Dort gab es auch Joghurt, Schokoladen- und Vanillepudding -"vla"- in Flaschen. Später war es immer die (zu) teure Milch, die noch in Flaschen angeboten wird, etwa im Bioladen.

In den nächsten Tagen werde ich mir mein "Pflegeding" anschauen und über die Geschichte der Milchflasche recherchieren.

Bolle Milchflaschen
 berlin 2009 ©juttafranzen

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Doing Whiteness
.talk
.text


NGBK Berlin
[2009]

[Doing Whiteness]

.talk .text [2009]

Whiteness | Weißsein ist nicht Natur und nicht Körper, sondern ein Feld strategischer Differenzen, die soziale Postionen, Macht und Privilegien zuweisen. Whiteness | Weißsein vollzieht sich als ein Ensemble performativer gesellschaftlicher Praktiken, die Markierungen und Wahrnehmungsmuster der Un/Sichtbarkeit konstruieren. Whiteness | Weißsein verweigert als "marker" selbst Markierung und Wahrnehmung, so dass Whiteness | Weißsein als Natur, unsichtbare Norm erscheint.

.text [pdf]

Gesprächsreihe der KünstlerInnengruppe Metanationale link opens in new window
///Re/Positionierung - Critical Whiteness/Perspectives of Color in Kooperation mit Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V. NGBK Berlin link opens in new window; es erscheint ein Reader.

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die linie
.Anmerkungen

>LuftLinien~SteinKante///
[2009]
[2008]

[die linie]

Anmerkungen zur Kunstaktion >LuftLinien~SteinKante///

Statement der Künstlerinnen:

Die Kunstaktion >LuftLinien~SteinKante/// erkundet die Linie als künstlerisches Ausdrucksmittel in ihren verschiedenen Produktions- bzw. Erscheinungsweisen. Der Fokus liegt auf dem performativen Vollzug der linearen Bewegung, dem unabgeschlossenen und ausschnitthaften Verhältnis der ausführenden Geste zur Situation und zum Ort.

Die Kunstaktion fand am 22. Juni 2008 in den toiletten 27, der temporären Dependance des kunstraum t27 statt.

Künstlerinnen:
Elvira Hufschmid, Berlin, Video Installation/ Bildhauerei
Monika Lilleike, Berlin, Stimmperformance/Asian-Pacific Theatre Research
Kaaren Beckhof, Berlin, Kunstvermittlung /Video Aktion

.text Kurzfassung DVD Box [pdf]
[juli 2009]

 

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die einkaufstasche
.installation


cluster
exhibition
tmp.de luxe
[2008]

[die einkaufstasche]

Installation Objekt/Foto/Text/Audio

cluster
///exhibition
die ausstellung stellt die frage nach der konnektivität von künstlerischer position und formensprache. im cluster steht kein werk für sich - die künstler sind aufgefordert, ihre arbeiten zu vernetzen, zusammenhänge und verdichtung zu schaffen.

Als alltägliches Ding ist die Einkaufstasche immer schon einbezogen in Muster der Wahrnehmung, in Geschichte(n) und Erfahrungen.

Von hier aus lassen sich vielfältige Vernetzungen zu den anderen ausgestellten Arbeiten aufspüren. So steht für mich das Netz mit dem "Cluster" der Tüten, dem als einzigem Objekt kein Bild zugeordnet ist, für einen Bedeutungsraum, den es erst zu bilden gilt.

The bag, being an item of everyday life, always is involved in patterns of perception, (his)story and experiences.Thus there are a lot of links to the other works of the exhibition. The string bag, holding the "cluster" of plastic bags -the only object that does not refer to a picture - stands for a net of meanings still to be built.

Referenz zur Installation ist der Essay .die einkaufstasche. [2004]

/// tmp. de luxe, temporary space for art & media
.gruppenausstellung cluster link opens in new window
.flyer cluster [pdf]
.gesamtprogramm [pdf]
potsdamer str. 98, 10785 berlin
18. - 28. april 2008
.vernissage mit künstlerführung// 18.April/20:00//fotos link opens in new window


 berlin 2008 .tmp.deluxe

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notes on bach
.strange loop
.fremdheit
[2008]

[notes on bach: strange loop//fremdheit]

Der dreistimmige >Canon per Tonos< des >Musikalischen Opfers<, das Bach [1747] für Friedrich II. von Preußen komponiert hat, gilt als ein musikalisches Beispiel der seltsamen Schleife //strange loop.

Sukzessive Modulationen führen das Ohr in immer weiter entfernte Gebiete der Tonalität, so dass man nach einigen Modulationen erwarten würde, sich hoffnungslos weit von der Ausgangstonart zu befinden. Und doch ist, wie durch Magie ... die ursprüngliche Tonart von c-Moll wieder erreicht.
Hofstadter .Gödel.Escher.Bach .München 1991 [dt.] p.12

Julia Kristeva hat die moderne Bedeutung der Fremdheit als Tokkata und Fuge beschrieben, "... ein harmonisches Wiederaufgreifen der Diffferenzen, die sie voraussetzt und propagiert":

Die Fremdheit ... gerade nur berühren, sie streifen, ohne ihr eine endgültige Struktur zu geben. ... auch abschwächen, indem man unaufhörlich darauf zurück kommt - aber immer rascher.
Julia Kristeva .Fremde sind wir uns selbst .Ffm 1990 [dt] p.12

///

das musikalische opfer// the musical offering
recordings by chris breemer // sheet music link opens in new window

die kunst der fuge// the art of the fugue
recording by chris breemer// sheet music link opens in new window
Aufnahmen nach der Henle Urtext edtion des Bach-Schülers Davitt Moroney, Noten.
anatomy of a fugue link opens in new window
definition, parts and compositional techniques by Timothy A. Smith

das wohltemperierte klavier// the well-tempered clavier
complete recordings by chris breemer, john lewis grant, sheet music link opens in new window

rambles, reflections, music and readings
video by Raymond Smullyan

berlin moschee kotti

berlin moscheekotti

berlin moschee kotti

 berlin 2007 ©juttafranzen

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participation:
man with the movie camera
[2007]

[Man With A Movie Camera: The Global Remake]

Man With a Movie Camera is a participatory video shot
according to the original script of Vertov’s Man With A Movie Camera. Vertov’s 1929 film records the progression of one full day synthesizing footage shot in Moscow, Riga, and Kiev.

Man With a Movie Camera is often described as an urban documentary yet the subject of the film is also the film itself –from the role of the cameraman to that of the editor to its projection in a theatre and the response of the audience. It is a film within a film made with a range of inventive effects –dissolves, split screen, slow motion, freeze frame–all of which are now embedded in digital editing software.

man with the movie camera link opens in new window
///participatory media project

the bigger picture link opens in new window
.commission 2008: new, exceptional works for Big Screens that push boundaries in the use of public space, audience participation and interaction.
extract link opens in new window

long version
. 1:06:00///Nov 30, 2007


Award nominee at transmedalie 09 .berlin
tm09 link opens in new window

The project won Honorary Mention in the Digital Communities category for Ars Electronica 2008
www.aec.at link opens in new window

ISEA 2008 .singapore
www.isea2008singapore.org link opens in new window

Manchester Screening
Manchester Screening
 manchester screening 2007

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im spiegel urbaner orte


magistrale berlin
[2007]

[im spiegel urbaner orte: ein/aus/augenblicke]

zeit im vorbeigehen - vorbeigehen der zeit

Neben aktuellen Bildern mit (Selbst)-Spiegelungen in urbanen Orten sind Texte vergangener Ereignisse zu lesen: Wiederholungen der Augenblicke und Orte, die zugleich ihre Differenz und das Vorbeigehen der Zeit verstärken.
.fotos .texte

~~ p o t e n t i a l f l o w ~~ link opens in new window
///groupexhibition
galerie der künste, potsdamer str. 78
magistrale kulturnacht 2007 berlin link opens in new window
14./15. september [2007]

01.Mai_juttafranzen
 berlin 2007©juttafranzen

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spurensuche:
dressed for success
[2007]

[spurensuche: dressed for success]

Spiegel und Kleidung als Medien der Selbstinszenierung

Freitag Nacht, Berlin-Kreuzberg, auf dem Weg in eine Bar auf der Schlesischen Straße. Im Schaufenster einer Reinigung steht ein Spiegel - ein prüfender Blick: Sehe ich gut aus? Doch der Blick in den Spiegel verwirrt. Er trifft nicht auf meinen Körper, sondern auf ein Kleidungsstück, das vor dem Spiegel hängt. ...

Die Spurensuche im Szenario des „Dressed for Success“ folgt der Mediologie als einer Methode, deren Blick auf das „Triviale“ (Debray 2004), auf die Dinge und Praktiken des Alltags gerichtet ist, um jene Spuren der Vermittlung aufzudecken, durch die sie überhaupt erst als historisch-soziale Konstrukte erfahren werden.

Tagung >Mediologie als Methode< link opens in new window
Humboldt-Universität Berlin 17. - 19.Mai [2007]
.talk[pdf]
Beitrag in: >Mediologie als Methode< Berlin 2008 link opens in new window

Blog Netzwerk Mediologie
link opens in new window

reinigung jutta franzen 2007
 berlin 2007©juttafranzen

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mediologie
[2006]

[médiologie]

Regis Débray, vielen noch als Kampfgefährte Che Guevaras bekannt, hat in Frankreich seit Anfang der 90er als Philosoph die Mediologie entwickelt.

Dieses Kunstwort aus "medio" und "logie bezeichnet keine neue wissenschaftliche Disziplin, sondern eine Methode, die auf das "Medio", das "Dazwischen" als Bedingung der Möglichkeit von Kultur abzielt. >>

xberg 2006 imbissbude
 berlin 2006 ©juttafranzen

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blog cyborg/a
in progress

[in progress: my blog cyborg/a]

Der Blick gilt "verschiedenen Szenen [...],auf welchen die Ereignisse verschiedene Rollen gespielt haben" und "Spuren" eingeschrieben haben, die sich kreuzen und wiederkehren. [M. Foucault; F.Nietzsche]

tages/zeit      Montag,7. Juni 2004  cyborga, 16:49 h

es geht weiter...
zu nächtlicher Zeit mehr.
tageszeit
fremd bestimmt.
erleichtert, wenn ich auf der to-do-list einen punkt abhaken kann.
telefon
tür klopfen
schnell noch einen espresso trinken
weiter

jutta franzen berlin 2005
berlin 2005 ©juttafranzen

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gallery: urban spaces
in progress

[gallery: urban spaces]

I love living in the city: impressions of my favourite places, berlin, n.y, london. >>

Wir nähern uns Berlin. Es ist Nacht. Ich fotografiere.
Die dunkle Stadt und mein Körper verschmelzen im Bild,
das sich im Fenster spiegelt.
Sonntag, 4. Dezember 2005

review: 2000 cyborg/a 19:24h

ny. 2003 (c)juttafranzen
n.y. 2003 ©juttafranzen

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wiederholung -
sophie calle
[2004]

[muster der wiederholung in den arbeiten von sophie calle]

Wiederholung steht bei Sophie Calle für eine Praktik, nicht die Werke eines anderen anzueignen, sondern die eigenen Arbeiten wieder zu holen und in ein Raster der Differenzen zu stellen, das Innen und Außen, Gegenwärtiges und Abwesendens in ein Spiel der Unterschiede und Verschränkungen verwickelt. >>

.talk (Thesenfassung)
Interdisziplinäres Kolloquium "Wiederholung", Berlin
Studienstiftung des Deutschen Volkes [2004-12-10|11]

. Erweiterte Textfassung im Tagungsband:
Flaßpöhler, Svenja /Rausch, Tobias /Wald, Christina (eds.)
>Kippfiguren der Wiederholung<
Interdisziplinäre Untersuchungen zur Figur der Wiederholung in Literatur, Kunst und Wissenschaften
Frankfurt am Main u.a. 2007
ISBN 978-3-631-55955-0

juttafranzen 2005 (c)Sabrina Kuffer, Projekt zu  Sophie Calle
berlin 2005 ©sabrina kuffer

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sophie calle sehen
[2004]

[sophie calle sehen]

Sophie Calle (*1953 in Paris) zählt zu den international bekanntesten und bedeutendsten Künstlerinnen aus Frankreich. In ihrem Werk geht es um das Sehen und Gesehenwerden und dabei auch immer um das Abwesende, das, was nicht, nicht mehr oder noch nicht gesehen werden kann.

Im Plakat zur Ausstellung ist es Jean-Baptiste Mondino gelungen, kennzeichnende Merkmale von Sophie Calles Arbeiten mit dem Szenario eines Sehtests zu visualisieren.

Die Fotografie zeigt Sophie Calle, die den Regeln einer solchen Untersuchung folgend, ein Auge zuhält, während sie mit dem anderen konzentriert nach außen sieht. In einem weißen Rechteck ist wie auf einer Tafel (beim Augenarzt) als Text ihr eigener Name zu lesen.

Nach präzise definierten Regeln, denen sie gehorsam folgt, inszeniert Sophie Calle ihre Projekte als Anordnungen des Sehens, des Protokollieren des Sehens und einer nahezu obsessiven Beschwörung des Abwesenden. Sie beobachtet, beschattet, verfolgt, überwacht und dokumentiert. Ihr Blick nach außen bleibt verschränkt mit dem Blick auf die eigene Person. Gerade im Sehen des Anderen trifft Sophie Calle immer wieder auf sich selbst.

Ihre Arbeiten sind oft um persönliche, autobiografische Rituale angelegt. Sophie Calle bekennt sich als Autorin. "M'as-tu-vue" ist auch eine Anspielung auf die eitle Frage, das "show-off" der Künstlerin, die sich zur Schau stellt und mit ihrem Namen signiert, weil sie den bestätigenden Blick des Anderen begehrt.

Ein Blick auf die Werkschau "M'-as-tu-vue"
Ästhetik+Kommunikation 126
[Herbst 2004]

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Beitrag >Akte Calle< von Sabrina Kuffer [2005//06] new window

 


©mondino |sophie calle

Plakat
Ausstellung "M'as-tu-vue"

Centre Pompidou, Paris 2003|04
Martin-Gropius-Bau, Berlin 2004
Ludwig Forum, Aachen
2005-01-28 | 04-24

Katalog

Sophie Calle, M'as-tu vue
433 Seiten. Sprache: Englisch. ISBN: 3-7913-3035-7,
Prestel-Verlag

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die einkaufstasche
[2004]

[die einkaufstasche]

Die Einkaufstasche ist ein Ding der Sorge um mich:
Die Materialität einer vollen Einkaufstasche verspricht, versorgt zu sein.

Oder ist es doch eher die Erotik jener Glücksmomente, in denen ich in einer kleinen Einkaufstasche Edles und Kleines nach Hause trage, die mich die Einkaufstaschen aufbewahren und über sie nachdenken lässt?

sinn-haft 17, "Inmitten der Dinge. Über Mediologie".
zeitschrift zwischen kulturwissenschaften, hrsg. vom
hyper[realitäten]büro, Wien 2004 new window

 

einkaufstasche jutta franzen 2004
photo © juttafranzen

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fatale bewegungen
[2004]

[fatale bewegungen: auto und musik]

Auto-Mobil und Musik ziehen mich in den Bann durch ein Spiel von Still-Stand und Bewegung.

Vier Szenarien: in allen spielen Auto-Mobil und Musik die bewegenden Rollen. >>

konkursbuch 42, "Auto", hrsg. von Gerburg Treusch- Dieter, Claudia Gehrke & Ronald Düker, Tübingen 2004

2004-06-10 ab 21:00
Lesungen & Party & Performance
Premiere des konkursbuch AUTO
Berlin-Mitte "Golden Gate", Dircksenstr. 77-78

auto jutta franzen 2004
photo © juttafranzen

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home of the cyborgs [2003]

[home of the cyborgs] 
die homepage

"cyborgs sind text, maschine, körper und metapher."
[Donna Haraway]">>

 

.talk (gekürzte Fassung)
"Engineering gender. Konfigurationen kybernetischer, virtueller und biopolitischer Existenzen".
Tagung: Genus - Münsteraner Arbeitskreis für Gender Studies, Universität Münster [2003-11-6|8]

 


lisa foo ©lynn randolph

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spiegel/bilder [2002/04]

[spiegel/bilder]

"le stade de miroir" als spiegelgefängnis:
sprach- und beziehungslosigkeit enden im verlust
des symbolischen anderen und "loss of self". >>

.material
Sammlung von Szenarien und Entwürfen.
[02][04]

"le stade de miroir" ist eine grundlegende Referenz für die SCHNITT|STELLE des physischen Körpers, wie ich sie in meiner Dissertation untersucht habe.

liebe jutta franzen 1999
  photo © juttafranzen

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fröhliche chirurgie [2002]

[die fröhliche chirurgie]
oder wie der wahre körper endlich zur ware wurde.

was als die de/konstruktion des "wahren" körpers begann, endet in der "fröhlichen chirurgie" als die produktion eines waren- körpers. >>

 

.text
PostModerne De/Konstruktionen
Graduiertenkonferenz Erlangen
new window 2002-11-24

 

fröhliche chirurgie, foto juttafranzen
photo © juttafranzen

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joan jonas [2001]

[joan jonas]

"space was always a primary concern, and in considering the space of the monitor I then dealt with the box-like structure, positioning it in relation to myself.">>

 

.work [2001]

 


videostill © joan jonas

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>>inside [2000/01/02]

[>>inside]

öffnen sie einige leichen - open some bodies
the look >>inside made death the mirror in which you can look at life...
es ist der blick eines auges, das dem tod ins auge gesehen hat:
ein großes, weißes leben zersetzendes auge. [foucault]

 

.anatomisches theater  [2001]
.organmaschine  [2001]
.software   [2000]

 

Strukturen, scgraffito by juttafranzen
scgraffito © juttafranzen

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lust+mutation [2000/01]

[lust + mutation]

.lust (an) der mutation
.mutation der lust
>>das andere .lust will die sensation des anderen >>penetration er/füllung einer empfundenen abwesenheit
.mutation ist das >>andere der neue code, der in das system eindringt
.lust >hingabe .mutation >ausgeliefert sein

 

.thesen   [2000/01]

 

tueur de petits poissons,
alexandre gavras 1997
filmstill ©alexandre gavras

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orlan [2000/03]

[orlan]

carnal art transformes the body into language, reversing the christian principle of 'the word made flesh', the flesh is made word. only the voice of orlan remains unchanged.

orlans "fleischliche kunst", in der sie ihren körper durch den chirurgischen SCHNITT produziert, bildet einen untersuchungsbereich des projekts SCHNITT|STELLE. new window

 

.material .work+vita new window  [2000]

 


orlan
orlan
orlan

photo ©orlan

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kathy acker [1997/98]

[kathy acker]

I'm looking for what might be called a body language.
one thing I do is stick a vibrator up my cunt and start writing --
writing from the point of orgasm and losing control
of the language and seeing what that's like.
k.a., interview mit r.u.sirius

 

.work+vita  new window [1997/98]

 

Kathy Acker
photo ©kathy acker

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