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2009-08-01 |
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Due to the different [inter]faces of digitadiva.de since 1997, the articles of .salon show a patchwork design. |
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.starting on june 23: intervention at //acting
from zero part of my research >in between | non places in urban
space< |
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orlan
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.published und im Buchhandel erhältlich: .revisited 2009 SCHNITT|STELLE .revisited 2008 Im Rückblick auf ihr künstlerisches Schaffen wird erneut focussiert, dass es Orlan in den chirurgischen Eingriffen keineswegs um klassische Schönheits-operationen ging, wie es damals oft missverstanden und ihr kritisch vorgeworfen worden ist //KUNSTFORUM Bd.192, 2008, p. 59-75 |
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die milchflasche |
.dingpflege 1 Jahr lang pflege ich
die BOLLE Milchflasche von 1950, ausgestellt im Werkbundarchiv|Museum
der Dinge Milch ist eines der wichtigsten Lebensmittel für mich: morgens im Müsli, tagsüber als Milchhäubchen für viele Espressi, abends im Yogi Chai oder nochmals mit Corn Flakes, wenn der Kühlschrank wieder leer ist oder ich keine Lust zum Kochen habe. (Was öfters passiert.) Die Milchflasche erinnert mich an die Ferien in meiner Kindheit, die ich fast jedes Jahr mit meinen Eltern in den Niederlanden an der Nordsee verbracht habe. Dort gab es auch Joghurt, Schokoladen- und Vanillepudding -"vla"- in Flaschen. Später war es immer die (zu) teure Milch, die noch in Flaschen angeboten wird, etwa im Bioladen. In den nächsten Tagen werde ich mir mein "Pflegeding" anschauen und über die Geschichte der Milchflasche recherchieren. |
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Doing Whiteness
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.talk .text [2009] Whiteness | Weißsein ist nicht Natur und nicht Körper, sondern ein Feld strategischer Differenzen, die soziale Postionen, Macht und Privilegien zuweisen. Whiteness | Weißsein vollzieht sich als ein Ensemble performativer gesellschaftlicher Praktiken, die Markierungen und Wahrnehmungsmuster der Un/Sichtbarkeit konstruieren. Whiteness | Weißsein verweigert als "marker" selbst Markierung und Wahrnehmung, so dass Whiteness | Weißsein als Natur, unsichtbare Norm erscheint. .text
[pdf] |
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die linie >LuftLinien~SteinKante/// |
Anmerkungen zur Kunstaktion >LuftLinien~SteinKante/// Statement der Künstlerinnen: Die Kunstaktion >LuftLinien~SteinKante/// erkundet die Linie als künstlerisches Ausdrucksmittel in ihren verschiedenen Produktions- bzw. Erscheinungsweisen. Der Fokus liegt auf dem performativen Vollzug der linearen Bewegung, dem unabgeschlossenen und ausschnitthaften Verhältnis der ausführenden Geste zur Situation und zum Ort. Die Kunstaktion fand am 22. Juni 2008 in den toiletten 27, der temporären Dependance des kunstraum t27 statt. Künstlerinnen: .text
Kurzfassung DVD Box [pdf]
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die einkaufstasche
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Installation Objekt/Foto/Text/Audio cluster Als alltägliches Ding ist die Einkaufstasche immer
schon einbezogen in Muster der Wahrnehmung, in Geschichte(n) und Erfahrungen.
Von hier aus lassen sich vielfältige Vernetzungen zu den anderen ausgestellten Arbeiten aufspüren. So steht für mich das Netz mit dem "Cluster" der Tüten, dem als einzigem Objekt kein Bild zugeordnet ist, für einen Bedeutungsraum, den es erst zu bilden gilt. The bag, being an item of everyday life, always is involved in patterns of perception, (his)story and experiences.Thus there are a lot of links to the other works of the exhibition. The string bag, holding the "cluster" of plastic bags -the only object that does not refer to a picture - stands for a net of meanings still to be built. Referenz zur Installation ist der Essay .die einkaufstasche. [2004] /// tmp. de luxe, temporary space for art & media |
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notes on bach |
[notes on bach: strange loop//fremdheit] Der dreistimmige >Canon per Tonos< des >Musikalischen Opfers<, das Bach [1747] für Friedrich II. von Preußen komponiert hat, gilt als ein musikalisches Beispiel der seltsamen Schleife //strange loop. Sukzessive Modulationen führen das Ohr in immer
weiter entfernte Gebiete der Tonalität, so dass man nach einigen
Modulationen erwarten würde, sich hoffnungslos weit von der Ausgangstonart
zu befinden. Und doch ist, wie durch Magie ... die ursprüngliche
Tonart von c-Moll wieder erreicht. Julia Kristeva hat die moderne Bedeutung der Fremdheit als Tokkata und Fuge beschrieben, "... ein harmonisches Wiederaufgreifen der Diffferenzen, die sie voraussetzt und propagiert": Die Fremdheit ... gerade nur berühren, sie streifen,
ohne ihr eine endgültige Struktur zu geben. ... auch abschwächen,
indem man unaufhörlich darauf zurück kommt - aber immer rascher. /// das musikalische opfer// the musical offering die kunst der fuge// the art of the fugue das wohltemperierte klavier// the well-tempered clavier rambles, reflections, music and readings |
berlin 2007 ©juttafranzen |
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participation: |
[Man With A Movie Camera: The Global Remake] Man With a Movie Camera is a participatory video shot
Man With a Movie Camera is often described as an urban documentary yet the subject of the film is also the film itself from the role of the cameraman to that of the editor to its projection in a theatre and the response of the audience. It is a film within a film made with a range of inventive effects dissolves, split screen, slow motion, freeze frameall of which are now embedded in digital editing software. man
with the movie camera the
bigger picture long version The project won Honorary Mention in the Digital Communities
category for Ars Electronica 2008 ISEA 2008 .singapore |
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im spiegel urbaner orte
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[im spiegel urbaner orte: ein/aus/augenblicke] zeit im vorbeigehen - vorbeigehen der zeit Neben aktuellen Bildern mit (Selbst)-Spiegelungen in
urbanen Orten sind Texte vergangener Ereignisse zu lesen: Wiederholungen
der Augenblicke und Orte, die zugleich ihre Differenz und das Vorbeigehen
der Zeit verstärken. ~~
p o t e n t i a l f l o w ~~ |
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spurensuche: |
[spurensuche: dressed for success] Spiegel und Kleidung als Medien der Selbstinszenierung Freitag Nacht, Berlin-Kreuzberg, auf dem Weg in eine Bar auf der Schlesischen Straße. Im Schaufenster einer Reinigung steht ein Spiegel - ein prüfender Blick: Sehe ich gut aus? Doch der Blick in den Spiegel verwirrt. Er trifft nicht auf meinen Körper, sondern auf ein Kleidungsstück, das vor dem Spiegel hängt. ... Die Spurensuche im Szenario des Dressed for Success folgt der Mediologie als einer Methode, deren Blick auf das Triviale (Debray 2004), auf die Dinge und Praktiken des Alltags gerichtet ist, um jene Spuren der Vermittlung aufzudecken, durch die sie überhaupt erst als historisch-soziale Konstrukte erfahren werden. Tagung
>Mediologie als Methode< |
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Regis Débray, vielen noch als Kampfgefährte Che Guevaras bekannt, hat in Frankreich seit Anfang der 90er als Philosoph die Mediologie entwickelt. Dieses Kunstwort aus "medio" und "logie
bezeichnet keine neue wissenschaftliche Disziplin, sondern eine Methode,
die auf das "Medio", das "Dazwischen" als Bedingung
der Möglichkeit von Kultur abzielt. >> |
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[in progress: my blog cyborg/a] Der Blick gilt "verschiedenen Szenen [...],auf welchen
die Ereignisse verschiedene Rollen gespielt haben" und "Spuren"
eingeschrieben haben, die sich kreuzen und wiederkehren. [M. Foucault;
F.Nietzsche] tages/zeit Montag,7.
Juni 2004 cyborga, 16:49 h es geht weiter... |
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I love living in the city: impressions of my favourite places, berlin, n.y, london. >> Wir nähern uns Berlin. Es ist Nacht. Ich fotografiere.
review: 2000 cyborg/a
19:24h |
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[muster der wiederholung in den arbeiten von sophie calle] Wiederholung steht bei Sophie Calle für eine Praktik, nicht die Werke eines anderen anzueignen, sondern die eigenen Arbeiten wieder zu holen und in ein Raster der Differenzen zu stellen, das Innen und Außen, Gegenwärtiges und Abwesendens in ein Spiel der Unterschiede und Verschränkungen verwickelt. >> .talk (Thesenfassung) . Erweiterte Textfassung im Tagungsband: |
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sophie calle sehen |
Sophie Calle (*1953 in Paris) zählt zu den international bekanntesten und bedeutendsten Künstlerinnen aus Frankreich. In ihrem Werk geht es um das Sehen und Gesehenwerden und dabei auch immer um das Abwesende, das, was nicht, nicht mehr oder noch nicht gesehen werden kann. Im Plakat zur Ausstellung ist es Jean-Baptiste Mondino
gelungen, kennzeichnende Merkmale von Sophie Calles Arbeiten mit dem Szenario
eines Sehtests zu visualisieren. Nach präzise definierten Regeln, denen sie gehorsam folgt, inszeniert Sophie Calle ihre Projekte als Anordnungen des Sehens, des Protokollieren des Sehens und einer nahezu obsessiven Beschwörung des Abwesenden. Sie beobachtet, beschattet, verfolgt, überwacht und dokumentiert. Ihr Blick nach außen bleibt verschränkt mit dem Blick auf die eigene Person. Gerade im Sehen des Anderen trifft Sophie Calle immer wieder auf sich selbst. Ihre Arbeiten sind oft um persönliche, autobiografische
Rituale angelegt. Sophie Calle bekennt sich als Autorin. "M'as-tu-vue"
ist auch eine Anspielung auf die eitle Frage, das "show-off"
der Künstlerin, die sich zur Schau stellt und mit ihrem Namen signiert,
weil sie den bestätigenden Blick des Anderen begehrt. Ein Blick auf die Werkschau "M'-as-tu-vue" >---------------- Beitrag >Akte
Calle< von Sabrina Kuffer [2005//06]
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Plakat Centre Pompidou, Paris 2003|04 Katalog Sophie Calle, M'as-tu vue |
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Die Einkaufstasche ist ein Ding der Sorge um mich: Oder ist es doch eher die Erotik jener Glücksmomente, in denen ich in einer kleinen Einkaufstasche Edles und Kleines nach Hause trage, die mich die Einkaufstaschen aufbewahren und über sie nachdenken lässt? sinn-haft
17, "Inmitten der Dinge. Über Mediologie".
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[fatale bewegungen: auto und musik] Auto-Mobil und Musik ziehen mich in den Bann durch ein Spiel von Still-Stand und Bewegung. Vier Szenarien: in allen spielen Auto-Mobil und Musik die bewegenden Rollen. >> konkursbuch
42, "Auto", hrsg. von Gerburg Treusch- Dieter, Claudia Gehrke
& Ronald Düker, Tübingen 2004 2004-06-10 ab
21:00 |
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[home of the cyborgs] "cyborgs sind text, maschine, körper und metapher."
.talk (gekürzte Fassung)
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"le stade de miroir" als spiegelgefängnis: .material "le stade de miroir" ist eine grundlegende
Referenz für die SCHNITT|STELLE des physischen Körpers, wie
ich sie in meiner Dissertation untersucht habe. |
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[die fröhliche chirurgie]
was als die de/konstruktion des "wahren" körpers begann, endet in der "fröhlichen chirurgie" als die produktion eines waren- körpers. >>
.text
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"space was always a primary concern, and in considering the space of the monitor I then dealt with the box-like structure, positioning it in relation to myself.">>
.work [2001]
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öffnen sie einige leichen - open some bodies
.anatomisches
theater [2001]
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.lust (an) der mutation
.thesen [2000/01]
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carnal art transformes the body into language, reversing
the christian principle of 'the word made flesh', the flesh is made word.
only the voice of orlan remains unchanged.
.material
.work+vita
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I'm looking for what might be called a body language.
.work+vita
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